Radeln im Land des Lichts – Höhepunkte der Provence
Frankreichs sonniger Süden ist ein Radelparadies für drei Jahreszeiten:
Frankreichs sonniger Süden ist ein Radelparadies für drei Jahreszeiten: Im Frühjahr, wenn der Mohn blüht, im Sommer, wenn der Duft von würzigen Kräutern die Nase kitzelt, und duftende Lavendelfelder weite Landstriche lila färben. Im Herbst, wenn die Weinernte beginnt und die Natur golden schimmert. Das I-Tüpfelchen auf all der Naturschönheit ist das warme, milde Licht, das von jeher Maler wie van Gogh, Gauguin, Picasso und Chagall begeisterte. Außerdem ist die Radtour „Höhepunkte der Provence“ eine erlebnisreiche Reise durch die Kultur und Geschichte des Landes.
Die Tour beginnt und endet im Städtchen Orange, führt durch Weinberge und Obstgärten über Châteauneuf-du-Pape, Avignon, St. Rémy, Les Baux nach Arles, durch die kleine Camargue und zurück über St. Gilles, Tarascon, Pont du Gard und Uzès. An der Strecke erwartet die Radler ein Highlight nach dem anderen. In Avignon kann man ein paar Schritte auf der alten, halb zerstörten Steinbrücke machen, die durch das Kinderlied „Sur le pont, d’Avignon“ berühmt wurde, und den Papstpalast (14. Jh.) besichtigen, der zum nationalen Kulturerbe gehört. St. Rémy bezaubert mit seinen romantischen alten Gassen, einladenden Cafés unter Platanen und dem Triumphbogen der zerstörten römischen Stadt Glanum. Traumhaft schön ist die Fahrt durch die „kleine Camargue“. Die berühmten weißen Wildpferde auf saftigen Weiden, rosafarbene Flamingos in grünen Reisfeldern – das naturgeschützte Sumpfland im Rhônedelta ist ein unberührtes Paradies von ganz besonderem Zauber. Einzigartig: der drei Etagen umfassende römische Aquädukt Pont-du-Gard bei Remoulins, ein 49 m hohes Bauwerk, das ebenfalls zum Weltkulturerbe zählt.
Die Tour „Höhepunkte der Provence“ kann sowohl als individuelle Reise in zwei Kategorien (mit 7 ÜF ab 595,- Euro) als auch geführt (mit 7 Ü/HP ab 935,- Euro) gebucht werden. GPS-Daten für Navigationssysteme sind verfügbar. Die täglichen Streckenabschnitte sind 45 bis 55 km lang, meist eben, mit einigen kleinen Anstiegen. Für weniger geübte Teilnehmer sind Elektroräder buchbar.
Im Frühjahr, wenn der Mohn blüht, im Sommer, wenn der Duft von würzigen Kräutern die Nase kitzelt, und duftende Lavendelfelder weite Landstriche lila färben. Im Herbst, wenn die Weinernte beginnt und die Natur golden schimmert. Das I-Tüpfelchen auf all der Naturschönheit ist das warme, milde Licht, das von jeher Maler wie van Gogh, Gauguin, Picasso und Chagall begeisterte. Außerdem ist die Radtour „Höhepunkte der Provence“ eine erlebnisreiche Reise durch die Kultur und Geschichte des Landes.
Frankreichs sonniger Süden ist ein Radelparadies für drei Jahreszeiten: Im Frühjahr, wenn der Mohn blüht, im Sommer, wenn der Duft von würzigen Kräutern die Nase kitzelt, und duftende Lavendelfelder weite Landstriche lila färben. Im Herbst, wenn die Weinernte beginnt und die Natur golden schimmert. Das I-Tüpfelchen auf all der Naturschönheit ist das warme, milde Licht, das von jeher Maler wie van Gogh, Gauguin, Picasso und Chagall begeisterte. Außerdem ist die Radtour „Höhepunkte der Provence“ eine erlebnisreiche Reise durch die Kultur und Geschichte des Landes.
Die Tour beginnt und endet im Städtchen Orange, führt durch Weinberge und Obstgärten über Châteauneuf-du-Pape, Avignon, St. Rémy, Les Baux nach Arles, durch die kleine Camargue und zurück über St. Gilles, Tarascon, Pont du Gard und Uzès. An der Strecke erwartet die Radler ein Highlight nach dem anderen. In Avignon kann man ein paar Schritte auf der alten, halb zerstörten Steinbrücke machen, die durch das Kinderlied „Sur le pont, d’Avignon“ berühmt wurde, und den Papstpalast (14. Jh.) besichtigen, der zum nationalen Kulturerbe gehört. St. Rémy bezaubert mit seinen romantischen alten Gassen, einladenden Cafés unter Platanen und dem Triumphbogen der zerstörten römischen Stadt Glanum. Traumhaft schön ist die Fahrt durch die „kleine Camargue“. Die berühmten weißen Wildpferde auf saftigen Weiden, rosafarbene Flamingos in grünen Reisfeldern – das naturgeschützte Sumpfland im Rhônedelta ist ein unberührtes Paradies von ganz besonderem Zauber. Einzigartig: der drei Etagen umfassende römische Aquädukt Pont-du-Gard bei Remoulins, ein 49 m hohes Bauwerk, das ebenfalls zum Weltkulturerbe zählt.
Die Tour „Höhepunkte der Provence“ kann sowohl als individuelle Reise in zwei Kategorien (mit 7 ÜF ab 595,- Euro) als auch geführt (mit 7 Ü/HP ab 935,- Euro) gebucht werden. GPS-Daten für Navigationssysteme sind verfügbar. Die täglichen Streckenabschnitte sind 45 bis 55 km lang, meist eben, mit einigen kleinen Anstiegen. Für weniger geübte Teilnehmer sind Elektroräder buchbar.
