Canal du Midi

Reisebericht Canal du Midi

Radurlaub in Südfrankreich

Anreise Sète

Wir fliegen von Hamburg nach Toulouse und fahren von dort mit dem zug zu unserem Startort Sète. Sète ist eine Hafenstadt an der Mittelmeerküste und wird auch "Venedig des Languedoch" genannt.

Information aus 2020

Mittlerweile starten wir unsere Radtour "Canal du Midi" in Toulouse damit Sie bessere Möglichkeiten haben den kompletten Canal mit dem Canal du Garonne zu verbinden.

Aussicht "Mont Saint Clair"

Da wir eine Zusatznacht gebucht haben, nutzen wir den Tag für eine Erkundung des Hausbergs "Mont Saint Clair" (183 m). Von dort haben wir einen fantastischen Blick auf die Küste.

Dann erkunden wir die Markthalle von Sète, wo es unter anderem Fisch in allen Varianten zu sehen gibt.

Nachmittags nutzen wir die Zeit für eine Bootsfahrt zur Austernzucht von Bouzigues, wo wir viel Interessantes erfahren.

Mittelmeerküste

Am nächsten Morgen geht es auf zur ersten Fahrradetappe - von Sète nach Cap d´Agde. Wir folgen zunächste der Mittelmeerküste.

Weiter geht es durch das Naturschutzgebiet entlang des "Etang de Bagnas", wo wir Flamingos entdecken.

In Marseillan besichtigen wir die Kellerei von Noilly Prat, einem bekannten französischen Wermut, welcher in Eichenfässern reift und vrkosten dabei natürlich auch ein Gläschen.

Nachdem wir uns n einem netten Lokal am pittoresken Hafen gestärkt haben, geht die Fahrt weiter zu unserem Etappenziel - Cap d´Agde, einem beliebten Ferien- und Badeort. Wir lassen den Abend bei einem leckeren Drei-Gänge-Menü ausklingen.

Am nächsten Morgen fahren wir frisch gestärkt los. Endlich haben wir den "Canal du Midi" erreicht.

Unterwegs haben wir die Gelegenheit, einige der vielen Schleusen zu besichtigen.

Dann geht es weiter zu unserem heutigen Etappenziel Bèziers. Wir nutzen den Abend für eine Erkundungstour durch die schöne Altstadt.

Bei strahlendem Sonnenschein führt uns unser dritter Fahrradtag von Bézier nach Narbonne. Zunächst besichtigen wir die eindrucksvollen 9 Schleusen von Fonseranes.

Auch heute bleibt der "Canal du Midi" unser ständiger Begleiter.

Tunnel Malpas

Dann passieren wir den weltweit ersten Kanaltunnel "du Malpas" aus dem Jahr 1679, allerdings umfahren wir ihn und müssen mit den Fahrrädern über den Berg.

Weiter geht es zu unserem heutigen Etappenziel Narbonne. Wir erkunden die interessante Stadt und beschließen den Abend mit einem Abendessen im kuriosen Restaurant "Meli-Melo".

Am nächsten Tag besichtigen wir die hübsche alte Stadt Somail.

Besonders beeindruckt hat una das imposante Antiquariat - Bücher - so weit das Auge reicht.

Meike Engling
Ich war für Sie am Canal du Midi unterwegs. Wenn Sie Fragen zu dieser Region oder anderen Varianten haben, ich helfe Ihnen gerne weiter.
Meike Engling
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Wir kehren zum Canal du Midi zurück und folgen diesem bis zu unserem heutigen Etappenziel Homps. Unsere Gastgeber im "Le Jardin d´Homps" begrüßen uns in ihrem charmanten "Chambre d´hôte" mit einem kühlen Getränk.

Am nächsten Tag führt der Weg an der Schleuse "Ecluse d l´Aiguelle" vorbei uns sind sofort fasziniert von den Kunstobjekten des Schleusenwärters.

Wer folgen dem "Canal du Midi" weiter. Immer wieder passieren wir Schleusen und beobachten die Schiffe auf dem Canal.

Dann erreichen wir die imposante Festungsstadt Carcarssonne, welche wir schon von weiterm sehen können. Unser Hotel "Le Donjon" befindet sich innerhalb der Stadtmauern. Abends flanieren wir durch die hübsche gut erhaltene Stadt und lassen den Abend bei einem Abendessen ausklingen.

Am nächsten Tag machen wir eine Rundtour, bei der wir zunächst wieder unserem ständigen Begleiter folgen.

Wir zweigen ab Richtung Norden und haben Glück, dda wir im Süden sogar die Pyrenäen - scheinbar zum Greifen nah - im Hintergrund erkennen können.

Dann machen wir einen Abstecher zum verträumten Ort „Montolieu“. In dem friedlichen Ort, welche für seine zahlreichen Bücherläden bekannt ist, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Wir genießen die Ruhe und flanieren durch die kleinen Gassen

Dann fahren wir gemütlich zurück nach Carcassonne und genießen den zweiten Abend in dieser schönen Stadt.

Am nächsten Tag folgen wir wiederum dem „Canal du Midi“ zu unserem heutigen Ziel „Castelnaudary“.

Nach einem kurzen Stopp am Hafen geht es weiter zu unserer Unterkunft „Domaine de la Capelle“, wo uns Maryse herzlich begrüßt. Wir sind beeindruckt von dem liebevoll restaurierten Landhaus.

Dann zeigt sie uns ihren Ofen im Garten, in welchem bereits das für die Gegend typische Cassoulet schmort. Uns läuft bereits das Wasser im Munde zusammen.

Abends genießen wir an einem langen Tisch in netter Runde das leckere Gericht.

Unsere heutige letzte Etappe führt uns nach Toulouse. Zunächst erreichen wir den höchsten Punkt des „Canal du Midi“ - „Le Partage des Eaux“ (193 m ü. N.N.). Die heutige Etappe ist die längste unserer Tour. Wir folgen dem gut ausgebauten Radweg bis nach Toulouse. Wir genießen den Flair der pulsierenden Studentenstadt.

Unsere Radreise am Canal du Midi

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